Selbsthilfegruppe für klassische Homöopathie e.V.
   

 

 

 

Pressemitteilung zum Vortrag am 19. Mai 2011:

Impfen - das Geschäft mit der Unwissenheit - Müssen wir uns vor Bakterien und Viren fürchten?

Ansbach – „Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit“ hat der Titel eines Vortrages der Ansbacher Selbsthilfegruppe für Klassische Homöopathie geheißen. Zu Gast war der impfkritische österreichische Arzt Dr. Johann Loibner. Sein Fazit: „Impfen hat nie genützt, nur geschadet“. Mehr als 100 Interessierte kamen zu dem Vortrag.

Dr. Johann Loibner - Vortrag am 19.5.2011 in Ansbach

Anfangs hatte auch er geimpft – seit mehr als 40 Jahren ist Johann Loibner Arzt. Doch er hatte keine Lust mehr 80 bis 100 Patienten am Tag durchzuschleusen; er gab seine gut gehende Praxis auf und setzte auf die Homöopathie. Das war auch für ihn der Punkt sich mit dem Impfen kritisch auseinander zu setzen. Er hat weit zurück geforscht. Demnach gab es erste Impfungen bei den osmanischen Sklaven, allerdings weniger, um sie vor Krankheit zu bewahren, sondern um eine Auslese zu bekommen. „Wer die Impfung überlebte galt als topfit und brachte einen höheren Preis“, so Loibner. „Auf einen toten Sklaven mehr oder weniger kam es nicht an.“ Auch im 18. und 19. Jahrhundert in Österreich war es nicht anders. Impfungen gab es vor allem beim Militär, um eine gesunde Auslese an Soldaten zu haben. „Mit einer Impfung macht man eine Krankheit durch“, erzählt Loibner. „Man wird aber nicht gesünder durch Krankheiten.“ Der große Durchbruch kam mit der Entdeckung von Pockenflüssigkeit  aus Kuheutern – danach konnte der Impfstoff zum ersten Mal im großen Stil hergestellt werden. In den 1970er Jahren war der große Boom. „Laufend kamen neue Impfungen heraus“, schimpft Johann Loibner. Man könne Krankheiten nicht ausrotten, sondern nur die Bedingungen, die diese Krankheiten auslösen. „Wichtig sind die richtige Ernährung, eine vernünftige Lebensweise und Sauberkeit“, erklärt Loibner. Die Krankheiten, gegen die eigentlich eine Impfung helfen soll, entstehen immer dann, wenn ein Mangel herrscht. „Viele dieser Krankheiten sind typische Kriegserkrankungen“, erklärt der Österreicher. So habe es die Erkrankungen bei uns eben im und nach dem letzten Weltkrieg gegeben. Sein Beweis: Vor dem zweiten Weltkrieg gab es schon Impfungen gegen Tetanus, die Erkrankung war selten, nie häufig. Im Krieg gingen die Impfungen weiter, allerdings stieg die Zahl der Erkrankten sprunghaft an und sank langsam nach dem Krieg. Heute gibt es viele dieser Krankheiten, wie Mumps, Masern oder Tetanus in Entwicklungsländern, wo eben Mangel herrscht. Statt zu impfen würde hier vielmehr die Beseitigung der Mängel helfen.

Vortrag von Dr. Loibner am 19.5.2011 in Ansbach

Für Johann Loibner ist klar, mit Impfstoffen kann man viel Geld machen. Die Verquickung von wirtschaftlichem Interesse und Wissenschaft sei zu stark. Empfehlungen würden oft von Instituten herausgegeben, die direkt mit der Pharmaindustrie zu tun hätten. „Bestes Beispiel, die letzte Grippeimpfung, ein Horrorszenario wurde aufgebaut, es gab sogar Impfstoffe für VIPs und fürs einfache Volk“, erinnert der Österreicher. „Am Ende ist der Staat auf einem Haufen teurer Impfstoffe sitzen geblieben.“ Dass es beim Impfen nur um wirtschaftliche Interessen ginge und nicht um das Wohl der Menschen, erkenne man daran, dass gegen Volkkrankheiten, wie Diabetes, Allergien oder Fettsucht nicht mit selber Intensität vorgegangen werde „Hören Sie da von einer Kampagne besorgter Behörden?“, fragt Loibner sein Publikum. Sein Rat ans Publikum: Gesund Essen, viel Schlafen und ein ausgeglichenes Leben, dann brauche man auch keine Impfung.

Wegen seiner kritischen Äußerungen und Vorträge gegen das Impfen hat er seine Arztzulassung in Österreich verloren. Nun kämpft er vor dem obersten Gericht. „Es darf nicht sein, das Ärzten durch die Impfhersteller der Mund verboten wird“, so Loibner. Mit dem Prozess will er auch ein Zeichen gegen die Pharmafirmen setzen.

Vortrag von Dr. Loibner am 19.5.2011

 

 

Bilder vom Frühstück mit Dr. Loibner am 20. Mai 2011 im Mütterzentrum in Ansbach - Lockeres Gespräch rund um Impffragen

In einer gemütlichen Runde konnten wir etliche Fragen rund ums Impfen von Dr. Johann Loibner fundiert und sehr wissensreich beantwortet bekommen.

Frühstück mit Dr. Loibner am 20.5.11

Frühstück mit Dr. Loibner am 20.5.11

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